From Bluff to Cape Reinga within a couple of days - what a crazy trip !!!
1:36 AMThe last days to Auckland were really stressful but there were some nice surprises. After I took my bus from Invercargill to Auckland, I sp...
The last days to Auckland were really stressful but there were some nice surprises. After I took my bus from Invercargill to Auckland, I spend the night at the airport. Everything was awesome except the noise, the light and all the people. Still sleepy I dragged myself into the plane to Wellington which was indeed the shortest flight in my whole life. For a moment we touched the clouds and seconds later we touched the ground again. From the airport I walked the section between Wellington and Otaki River Fork which I missed in the beginning. I hiked through Wellington, some nice little parks and along the ocean. Close to Waikanae I gave Paul a call who let Torte, Eule and me stay at the beginning of our journey. 2 days later, I left this place and from now on it was only a hop to the river and a short ride to Otaki. Unfortunately, there were no cars at the car park and so I started walking the 18 km to catch my bus to Auckland. After 1 hour of tramping, I heard a car in the distance. I was really sure it would pick me up and it did. Scott gave me a ride and asked me if I wanted to join for dinner. I said yes and warned him about my vegetarian habits. He laughed and told me that they will find some potatoes and vegetables for me. Lynn, his wife cooked a very delicious casserole and Scott made a fantastic coffee for me. Yam Yam. I thanked Lynn for everything and hopped into Scotts car who took me to the bus station. It’s nice all the time to meet some people like them. Thanks a lot for the evening.
Die letzten Tag bis nach Auckland waren sehr stressig, aber es gab immer wieder wunderschöne Überraschungen. Nachdem ich den Bus von Invercargill nach Christchurch genommen hatte, fand meine Übernachtung auf dem Flughafen statt. Ausser der Lärm, das Licht und die vielen Menschen war diese auch sehr angenehm. Halb ausgeschlafen ging es dann mit den Flieger nach Wellington, wobei dies der kürzeste Flug meines Lebens war. Wir waren noch nicht mal richtig in der Luft, dann ging es aber auch schon wieder runter. Vom Flughafen ging es die nächsten Tage nach Otaki Fork River. Da ich damals diesen Teil ausliess, wollte ich ihn unbedingt noch nachholen. Es ging quer durch Wellington, durch kleinere Parks und entlang des Ozeans. Kurz vor Waikanae rief ich Paul an, der uns schon einmal bei sich übernachten liess und blieb dort 2 Tage. Dann war es auch nur noch ein Katzensprung bis zum Fluss und eine kurze Autofahrt per Anhalter bis nach Otaki. Leider war kein Auto weit und breit zu sehen und so machte ich mich auf meine 18 km lange Reise zur Stadt um meinen Bus zu bekommen. Nach einer Stunde hörte ich ein Auto und war mir sicher, dass es anhalten wird. Tat es auch. Scott nahm mich mit und lud mich auch zum Abendessen mit seiner Frau ein, wobei ich ihn schon vorwarnte, dass ich Vegetarier sei. Er lachte nur und meinte, dass sie auch Kartoffeln und Gemüse da hätten. Lynn zauberte einen leckeren Auflauf her und Scott einen leckeren Kaffee. Dies tat sehr gut. Dankend verabschiedete ich mich von Lynn. Scoot brachte mich noch zur Haltestelle, von wo aus mein Bus abfuhrt. Es ist immer wieder schön, solche Leute zu treffen. Vielen Dank für diesen wunderschönen Abend.
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At 6 o’clock in the morning, I arrived where I started this trip with my friends. Auckland. But at most I was happy for my next companion for the last 600 km from Cape Reinga to Auckland. Micha, a mate from Berlin wanted to join me and so we planed for a long time this travel. A big THX to Torte and Eule that everything worked out. We spend just one day in town and took the bus to Orewa the next day. From there we will hitchhike to the Cape.
Um 6 Uhr morgens war ich wieder dort, wo meine Reise mit den Jungs angefangen hatte. Auckland. Doch am meisten freute ich mich auf meine zukünftige Begleitung für die restlichen 600 km von Cape Reinga nach Auckland. Micha, ein Kumpel aus Berlin, wollte unbedingt dabei sein und so planten wir schon eine länger Zeit alles durch. Auch ein sehr grosses Dankeschön an Torte und Eule, dass alles so super geklappt hat. Wir verweilten nur einen Tag in Auckland und nahmen am Folgetag den Bus nach Orewa. Ab da geht es per Anhalter nach Cape Reinga.
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“Put your money somewhere else”, yelled Micha and I, while we were dressed like chicken and armed with some signs. Cause after the crazy yoga lady dropped us off next to the main street, we got the next ride from a young vegan women group who were on their way to a demonstration which we joined. It was about an increase from a chicken farm. The chicken live in a small cages which aren’t bigger than a cage from a hamster. And if you are thinking that the cage is just for one chicken, you are wrong. It has another 5 roommates. That’s crazy. We swung signs, yelled some paroles and informed everybody on the street about that. After crying ourselves hoarse, a nice vegan pick nick took place in the park. The people were super friendly and they also offered us a bed if we were around here.
“Put your money somewhere else”, schrie Micha und ich, währenddessen wir als Hühner verkleidet und mit Schilder bewaffnet an der Strasse standen. Denn nachdem uns die verrückte Yoga-Lady am frühen Morgen an der Strasse abgesetzt hatte, bekamen wir unsere nächste Mitfahrgelegenheit von einer jungen veganen Frauengruppe, die auf ihren Weg zu einer Demonstration waren. Und da wollten wir unbedingt dabei sein. Es ging gegen eine Vergrößerung von einer Hühnerfarm, wobei die Tiere dort nur in kleinen engen Käfigen gehalten werden, welche nicht größer sind als ein Hamsterkäfig. Und wenn jemand denkt, dass in so einen Käfig nur ein Huhn drin ist, der hat sich geirrt. Denn das Huhn hat nämlich noch 5 andere Mitbewohner. Wir schwenkten für eine Stunde die Plakate, informierten andere Leute darüber und brüllten verschiedene Parolen. Nach heisseren Stimmbändern gab es auch noch ein super leckeres veganes Picknick im Park. Die Leute waren alle super nett und wir bekamen auch Schlafplätze angeboten, falls wir uns wieder in der Nähe befinden würden.
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All together it took us 7 rides to get to our goal to the Northern point. This kind of traveling is different from walking but very interesting. We met so many different people. Some we liked and some we don’t, but that’s part of the experience. Last and not least we arrived at Cape Reinga around the early afternoon and we were really ready for hiking.
Insgesamt waren es 7 verschieden Mitfahrgelegenheiten um ans Ziel zu kommen, wobei dies eine andere Art des Reisens war als man es gewohnt ist. Dennoch sehr interessant. Man triff so viele verschiedene Charaktere, wobei man sich mit einigen einwandfrei versteht und bei anderen am liebsten gleich wieder ausgestiegen wäre. Aber letztendlich lief alles glatt und wir erreichten Cape Reinga am zeiteigen Nachmittag.
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